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Das Smart Lock und die Bridge von Nuki im Test

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Heute habe ich das Smart Lock und die Bridge von Nuki im Test. Dabei handelt es sich um ein smartes Türschloss, das man an nahezu jede Haustüre montieren kann. Wie das funktioniert, habe ich bereits in diesen Artikeln erklärt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch recht herzlich bei der Firma Nuki für die Bereitstellung des Smart Locks und der Bridge bedanken!

 

Das Smart Lock und die Bridge von Nuki im Test

Wie oben schon erwähnt, habe ich bereits zwei Artikel über das System von Nuki geschrieben. Mein erster positiver Eindruck ist nach wie vor ungetrübt. Das Schloss hält genau das, was es verspricht. Bisher hatte ich keinerlei Ausfälle oder andere unangenehmen Situationen.

Damit ihr einen ersten Eindruck bekommt, zeige ich euch in dem folgenden Video, die Grundfunktionen des Nuki Smart Lock.

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Die Funktionen des Nuki Smart Lock

Ohne mich nun in technischen Details zu verlieren, möchte ich euch kurz die Grundfunktionen des Nuki Türschlosses näher bringen. Der Einsatzzweck ist recht simple erklärt. Prinzipiell handelt es sich „nur“ um einen Motor, der dafür sorgt, dass eure Tür auf- und zugeschlossen wird. 

Das Besondere ist aber die smarte Anwendung, die im Hintergrund läuft. So kann sich die Tür automatisch aufschließen, wenn ihr einen festgelegten Radius (GPS) um eure Tür herum betretet. Sobald das Smartphone dann eine Verbindung per Bluetooth aufgebaut hat, öffnet sich die Tür automatisch. Die „Smart Lock Funktion“ sorgt dann dafür, dass sich die Haustür auch automatisch hinter euch wieder zuschließt.

Die Bedienung des Smart Lock habt ihr vielleicht schon oben im Video gesehen. Entweder schließt ihr die Tür durch drücken des Knopfes oder aber über die App auf und zu. Ihr könnt es natürlich aber auch nach wie vor händisch machen und einfach das Schloss drehen. Es ist also keinerlei Funktionseinbuße vorhanden. 

Ihr könnt über die App auch weitere Benutzer hinzufügen und so weiteren Leuten die Berechtigung erteilen, mit dem Smartphone die Haustür zu öffnen. Das geht übrigens auch mit dem separat erhältlichen Nuki Fob, auf den ich aber später zu sprechen komme.

Mit Hilfe der Nuki Bridge erweitert ihr den Funktionsumfang noch ein ganzes Stück. Dazu kommen wir jetzt im nächsten Abschnitt.

 

Die Funktionen der Nuki Bridge

Bei der Nuki Bridge handelt es sich um ein kleines Gerät, das sich per Bluetooth sowohl mit eurem Türschloss als auch mit eurem Wlan verbindet. Das ermöglicht euch, auch von unterwegs eure Tür bedienen zu können. Sollte sich also euer Kind ausgesperrt haben und ihr seid auf der Arbeit, könntet ihr ihm so den Zugang ermöglichen. 

Außerdem gibt es erweiterte Funktionen, was die automatische Steuerung angeht. So kann sich eure Haustür automatisch abschließen, wenn ihr einen Radius um sie herum verlassen habt. Außerdem lassen sich so externe Dienste wie IFTTT oder Amazon Alexa mit einbinden.

 

Zubehör für das Nuki Smart Lock

Nuki Home Solutions GmbH der Nuki FOB
Nuki Home Solutions GmbH - Elektronik
41,00 EUR

Wie oben schon kurz genannt, gibt es auch Zubehör für das Türschloss. Bei dem Nuki Fob handelt es sich um eine Art Fernbedienung. Diese ist leicht an dem Schlüsselbund zu befestigen und sobald sie eine Bluetooth Verbindung zu dem Schloss aufgebaut hat, könnt ihr die Tür dann per Knopfdruck öffnen.

Da ich den Nuki Fob selbst nicht getestet habe, kann ich dazu auch keine genaueren Funktionsangaben machen.

 

Die Funktionen und die Bedienung der App

Letztendlich ist die App das Herzstück. Über sie wird alles eingestellt und überwacht. Ihr vergebt dort die Berechtigungen für weitere Nutzer, nehmt speziellere Einstellungen für das verhalten des Schlosses vor und könnt es natürlich auch darüber bedienen. 

Einmal eingestellt, sollte man meiner Meinung nach,aber glücklicherweise nicht mehr so oft dazu kommen, die App zu nutzen. Schließlich soll ja alles automatisch funktionieren und die Tür, wie durch Geisterhand, von alleine auf gehen, wenn ich in ihre Nähe komme.

Dennoch möchte ich euch den Aufbau der App vorstellen, sowie auf die unterschiedlichen Einstellungen zu sprechen kommen. Dazu habe ich eine Galerie mit Screenshots angehängt, in der ich euch ein paar Punkte näher bringen möchte.

 

 

  1. Wir befinden uns hier auf der Startseite, von der wir aus alles erreichen können.
  2. Wischt man nach oben, können wir das Türschloss steuern oder die Einstellungen erreichen.
  3. Hier befinden wir uns nun in den Einstellungen…
  4. …des Nuki Türschlosses.
  5. Wenn wir „Administration“ auswählen, landen wir in diesem Menü,…
  6. …dass viele weitere…
  7. …Einstellungen zu lässt.
  8. Außerdem lassen sich über die Einstellungen auch die Benutzer verwalten und neue einladen.
  9. Des weiteren kann man auch das Protokoll einsehen.
  10. Zum Schluss noch der Screen, den man erreicht, wenn man auf dem Startbildschirm die drei Striche anklickt.

 

Die Lautstärke und die Kraft des Smart Lock

Von mehreren Seiten habe ich gehört, dass sie die Lautstärke des Schlosses für unangemessen halten. Ich persönlich finde sie gerechtfertigt. Schließlich steckt ein kraftvoller Motor mit passender Übersetzung darin, um verlässlich eure Tür auf und zu schließen zu können. Klar, in der Nacht mag es etwas lauter wirken, dennoch halte ich die Lautstärke für angemessen.

Oben in dem Video hört man ganz gut, wie der Klang des Motors ist. Letztendlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, ob er die Lautstärke des Nuki als angemessen erachtet. Zum Vergleich, hatte ich selbst eine Zeit lang das Homematic Keymatic Türschloss in Betrieb. Subjektiv gesehen empfand ich es ein Stück lauter und weniger gleichmäßig vom Geräusch.

 

Die Verbindung und Signalstärke mit dem Smartphone

Die Verbindung und Signalstärke ist so ohne weiteres natürlich schwer zu beurteilen. Wichtig ist aber, wie schnell sich die Bluetooth Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Türschloss herstellt und natürlich wie zuverlässig das Ganze funktioniert. In der Zeit, in der ich das Schloss nun teste, habe ich gute Ergebnisse erzielt. 

Das wichtigste ist für mich erstmal die Zuverlässigkeit. Daran gibt es bisher nichts zu bemängeln. Sobald ich mit dem Smartphone etwa 20 cm vor meiner Haustür bin, fängt das Türschloss an, sich zu öffnen. Das bedeutet zwar, dass ich immer noch einen Moment vor geschlossener Tür stehe, aber mit einem Schlüssel wäre das natürlich ähnlich. So wäre es wünschenswert, dass man diese Distanz irgendwie erhöhen könnte. Dann wäre die Tür evtl. schon bei Ankunft geöffnet.

Ob und wie das realisierbar ist, kann ich leider nicht sagen. Wichtig zu wissen wäre aber noch, dass es sich bei mir um eine „normale“ Wohnungstür handelt. Sie ist schon sehr schwer und massiv, dennoch bin ich mir sicher, dass gerade Moderne Türen aus Aluminium oder richtig dicke Echtholztüren, das Signal noch weiter blockieren würden. Ob und in wie weit, sich dieses dann auf die genannte Problematik auswirkt, kann ich leider nicht sagen. Besser wird es aber vermutlich nicht werden.

 

Der Alltag

Wie oben schon erwähnt, ist die Zuverlässigkeit das wichtigste! Bisher konnte ich keinen Ausfall feststellen und es hat immer alles zuverlässig funktioniert. Wenn ich nachhause komme, ist meine Tür stets verschlossen. Bedeutet also, dass sie wie gewünscht automatisch verschlossen wird, wenn ich die Gegend verlasse. 

Es würde den Alltag noch etwas vereinfachen, wenn die Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Türschloss einen Ticken schneller hergestellt werden könnte. So könnte man die Wartezeit vor der Tür weiter minimieren.

 

Die Anbindung an externe Dienste

Die Anbindung an externe Dienste ist für mich auch ein wichtiger Aspekt. Gerade im Bereich Smarthome möchte man möglichst viel automatisieren und nicht 10 verschiedene Dienste einzeln nutzen. So habe ich das Nuki Türschloss in ioBroker über IFTTT angebunden und kann es so in mein bestehendes System integrieren. 

Die Dienste, die bisher von Nuki unterstützt werden, sind die folgenden:

 

Das Nuki Türschloss per Sprache steuern

Nuki
Nuki Home Solutions Gmbh - App

Wie bei der Anbindung an externe Dienste bereits kurz erwähnt, kann man das Türschloss auch per Sprache steuern. Dazu kommt ein Skill für Alexa zum Einsatz. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, das Ganze über weitere Systeme, wie IFTTT oder darüber hinaus in ioBroker integriert, per Sprache zu steuern. 

Um es kurz zu sagen, mit dem Alexa Skill hat man einfache Möglichkeiten, das Ganze zu steuern. Wenn man etwas mehr bzw. erweiterte Funktionen mit einbinden möchte, muss man einen der anderen Wege wählen. So ist es bisher auch noch nicht möglich, das Türschloss mit in eine Routine zu integrieren. Das wäre natürlich eine sehr schöne und vor allem sinnvolle Sache. Gerade bei Routinen wie „Gute Nacht“ würde es sich anbieten, die Haustüre direkt mit abzuschließen.

Einen Ausführlichen Artikel zu diesem Thema findet ihr hier.

 

Was geht noch besser?

Das ist eine gute Frage! Ich persönlich würde es begrüßen, direkt über den Alexa Skill mehr Freiräume zur Konfiguration zu bekommen. Ansonsten fände ich es auch toll, wenn der Verbindungsaufbau zu dem Türschloss beschleunigt werden könnte, um so weniger Wartezeit vor der Tür zu haben.

 

Fazit

Als Fazit kann ich das Türschloss nur loben und weiterempfehlen. Es macht genau das was es soll. An der Zuverlässigkeit gibt es bisher auch nichts zu bemängeln. Lediglich die Geschwindigkeit könnte noch etwas besser werden.

Sollte man also mit dem Gedanken spielen, sich ein smartes Türschloss zulegen zu wollen, ist man mit dem Nuki Türschloss sehr gut bedient. Wenn man sich den Markt von smarten Türschlössern bisher anschaut, ist meiner Meinung nach das Türschloss von Nuki die beste Wahl. Es bietet im Gesamtpaket einfach das rundeste System an.

Solltet ihr noch weitere Fragen zu meinem Artikel „Das Smart Lock und die Bridge von Nuki im Test“ haben, hinterlasst mir doch einfach ein Kommentar hier unten. Ansonsten hoffe ich natürlich, dass euch der Beitrag gefallen hat und eure Fragen beantwortet wurden.

Lieben Gruß, Karim.

Das Smart Lock und die Bridge von Nuki im Test
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