Der Roborock Saros 20 tritt die Nachfolge des Saros 10R an und kann nun besser klettern. Der Flaggschiff-Saugroboter bei uns im Härtetest.
VOR- & NACHTEILE | Roborock Saros 20
Vor dem ausführlichen Testbericht blicken wir kompakt auf die Stärken und Schwächen des Roborock Saros 20:
- 35.000 Pa Saugkraft
- Extrem flache Bauweise
- Exzellente Navigation
- Chassis-Lift und Kletterhilfen
- Multifunktionsreinigungsstation
- Ausfahrbare, anhebbare und ablegbare Wischmopps
- Gute Antihaaraufwicklung
- Unterdurchschnittliche Wischleistung
- Seitenbürste nicht anhebbar
TEST | Wie gut ist die Evolution des Saros 10R?
Auf der CES 2026 in Las Vegas hat Roborock – wie schon fast traditionell – seine neuen Saugroboter vorgestellt. Der Saros 20 ist dabei der direkte Nachfolger des Saros 10R und somit das neue Spitzenmodell im Lineup des chinesischen Herstellers. Auf den ersten Blick gibt es kaum Veränderungen, jedoch wurde die Saugleistung deutlich erhöht. Zudem sollte das Gerät dank neuer Kletterhilfen deutlich höhere Schwellen überwinden können. Ob das sinnvolle Verbesserungen des Saugroboters sind, wie sich der Roborock Saros 20 in unserem ausführlichen Test schlägt und was ihm im Vergleich zur Konkurrenz fehlt, haben wir herausgefunden.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei Roborock, die uns den Saros 20 für den Test zur Verfügung gestellt haben.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Roborock Saros 20
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenAktive Wasserzufuhr
Rotierende Wischpads
Ablegbare Wischpads
Ausfahrbare Wischeinheit
Ausfahrbare Seitenbürste
Anhebbare Wischeinheit
Anhebbarer Saugschacht
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Chassis-Lift
Kletterhilfe
Hinderniserkennung
LED-Licht
Schmutzerkennung
Kamerazugriff
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (warm)
Mopptrocknung (warm)
Reinigungsmitteltank (frei befüllbar)
Moppreinigung (warm)
Schmutzwassererkennung
Navigationsart
ToF (Time of Flight)LDS (Laserdistanz)
Hinderniserkennung
Kamera / strukturiertes Licht+ LED
Geeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
3D-Karte
Matter
Stromsparfunktion (Mopptrocknung)
Stromsparfunktion (Moppwäsche)
Amazon Alexa
Google Assistant
Siri
Herstellereigener
Herstellerangaben ohne Gewähr
Wie sich unsere Testnote zusammensetzt, zeigen wir in folgender Tabelle transparent auf. Mit Klick auf die Infosymbole findest du weitere Erklärungen zur jeweiligen Benotung.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der Roborock Saros 20 abgeschnitten!
| Test Performance 1,8 (Gut) | Ergebnis |
|---|---|
| Saugleistung Laminat | 98,45 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 80,99 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 71,16 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 9,9 von 10 |
| Fugen | 4,25 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 5 von 5 |
| Ecken Kaffee | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 2 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 1,5 von 4 |
| Wischleistung Rand | 1,5 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 1 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 3,5 von 4 |
| Wischtechnologie | 9 von 10 |
| Navigation | 4,5 von 5 |
| Navigation Teppich | 20,5 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 70 von 80 / 50 min |
| Navigation Verbrauch Testraum | 33 von 45 / 27 % |
| Wisch Dauer | 39 von 40 / 21 min |
| Stühle | 10,5 von 15 |
| Hinderniserkennung | 38,5 von 53 |
| Klettern | 5 von 6 |
| Reinigungsstation | 14,5 von 15 |
| Besonderheiten | 1 von 5 |
| App | 4 von 4 |
| Bauform | 5 von 5 |
| Qualität | 4 von 4 |
| — Testbilder 1/20 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Der Lieferumfang des neuen Saugroboters fällt sehr spärlich aus, was für Roborock nicht ungewöhnlich ist. Es ist zwar alles dabei, was es für den sofortigen Start braucht, weiteres Zubehör – wie etwa ein Reinigungsmittel – sucht man allerdings vergeblich. Lediglich die obligatorische Bedienungsanleitung liegt bei.
DESIGN | So sieht der Roborock Saros 20 aus
Optisch unterscheidet sich der Saros 20 kaum von seinem Vorgänger. Der Saugroboter an sich sieht quasi identisch aus zum Saros 10R aus. Es ist wieder die StarSight-Technologie verbaut, die einen Laserturm überflüssig macht. Somit ist das Gerät schön flach und nur 7,98 cm hoch. Das matte Gehäuse wird von einem Hochglanzelement auf der Oberseite unterbrochen. Leicht verändert hingegen hat sich die Station. Sie ist nicht mehr komplett in Schwarz gehalten, sondern hat eine graue Front erhalten. Diese ist zudem nun matt und nicht mehr glänzend, was Fingerabdrücke deutlich reduziert.
Oberseite | Sprachassistent und Tastensteuerung
Auf der Oberseite befinden sich im vorderen Bereich die beiden Tasten zur manuellen Steuerung des Geräts. Mit der Power-Taste wird der Saugroboter ein- und ausgeschaltet oder eine Reinigung gestartet und pausiert. Mit der Home-Taste wird der Roborock Saros 10 zur Station zurückgeschickt. Die drei kleinen Löcher beherbergen den Sprachassistenten Rocky.
Der matte Teil der Oberseite kann abgenommen werden. Darunter kommt dann der Staubbehälter zum Vorschein, zudem ein QR-Code zur Einrichtung und ein Resetknopf.
Front, Seite, Heck | Die Navigationstechnik sitzt ringsum
Die Starsight-Technologie zur Navigation sitzt bekanntlich außen am Gerät. Dazu befinden sich Sensoren an der Front, am Heck und an der Seite. Zudem ist vorn mit dem Bumper eine physische und in der Mitte eine Kamera zur optischen Hinderniserkennung verbaut. Hinten sind dann noch der Auffüllstutzen für den integrierten Wassertank, die Ladekontakte und der Absaugschacht für den integrierten Staubbehälter zu sehen.
Unterseite | Altbekannte Technik
Beim Blick auf die Unterseite fallen viele bekannte Dinge ins Auge. Die rotierenden Wischmopps, die geteilte Hauptbürste und die ausfahrbare Seitenbürste und Sensoren zur Teppicherkennung und Absturzvermeidung. Neu sind hier die zusätzlichen Kletterhilfen an den Haupträdern.
STAUBBEHÄLTER | Wieder geschrumpft
Der Staubbehälter sitzt unter der magnetisch haftenden Abdeckung. Er fasst laut Herstellerangaben 259 ml und damit weniger als der Vorgänger. Für unsere Testmenge hat er aber ausgereicht. Da der Behälter nach jeder Reinigung von der Station entleert wird, dürfte die kleinere Größe nicht allzu sehr ins Gewicht fallen.
BÜRSTEN | Durchdacht konzipiert
Die Bürsten der Roborock Saros 20 haben natürlich die Aufgabe, den Schmutz vom Boden aufzunehmen. Dazu sind sie mit vielfältigen Funktionen ausgestattet. Die Hauptbürste ist zweigeteilt, damit Haare sich nicht verheddern und durch den mittleren Spalt eingesaugt werden können. Außerdem ist der Saugschacht anhebbar, sodass er mit Flüssigkeiten nicht in Berührung kommt.
Seitenbürste | Nicht anhebbar
Die Seitenbürste ist ebenfalls gegen das Verwickeln von Haaren konzipiert und kann zur Seite ausgefahren werden. So können Krümel aus der Ecke noch besser aufgesaugt werden. Allerdings lässt sich dieses Bauteil – im Gegensatz zum Vorgänger – diesmal nicht anheben. Das wäre vor allem auf Teppichen und bei Flüssigkeiten sinnvoll.
WISCHMOPPS | Alle Features an Bord
Für die Wischfunktion nutzt der Roborock Saros 20 die bewährten Wischmopps, die rotierend Druck auf den Boden ausüben und so den Schmutz entfernen. Die rotierenden Wischpads können angehoben und zur Seite ausgefahren oder in der Station zurückgelassen werden. Das ist besonders praktisch, wenn der Roboter nur saugen soll, etwa auf Teppichen.
Die Wischmopps haften per Klett auf den Tellerhalterungen, die wiederum magnetisch am Roboter befestigt sind. So lassen sich die Tücher abnehmen, um sie zu reinigen oder auszutauschen.
REINIGUNGSSTATION | All-Inclusive-Service
Die Wartung des Roborock Saros 20 übernimmt komplett die Reinigungsstation. Hier lädt der Roboter, wäscht und trocknet seine Mopps und wird befüllt und entleert. Die Maße der Basis sind identisch zur Station des Saros 10R. Lediglich das Design hat sich etwas verändert.
Moppwäsche | Mit 100 °C heißem Wasser
Vor, während und nach jeder Reinigungsaufgabe werden die Wischmopps mit beinahe kochend heißem Wasser gespült. So werden auch gröbere, fettige Überreste hygienisch entfernt. Dabei analysiert das System das Schmutzwasser und startet bei zu starker Verschmutzung einen erneuten Reinigungszyklus. Im Anschluss wird die Warmlufttrocknung (55 °C) gestartet.
Wassertanks | Für Frisch- und Abwasser
Damit die Reinigungsstation autonom arbeiten kann, müssen die Wassertanks regelmäßig befüllt bzw. entleert werden. Der Frischwassertank fasst 4.000 ml und versorgt die Station mit Wasser für die Moppwäsche und den integrierten Tank des Roboters. Dieser wird warm befüllt und kann entsprechend mit warmem Wasser wischen. In den 3.500 ml fassenden Schmutzwassertank wird das Abwasser nach der Moppwäsche geleitet.
Reinigungsmittel | Ein Tank für Universalreiniger
Hinter der Klappe auf der Vorderseite verbirgt sich links ein Tank für Reinigungsmittel, welcher frei befüllt werden kann. Das Reinigungsmittel wird dann – je nach Einstellung – dem Wasser automatisch zur Moppwäsche und Reinigung beigemischt. Der Tank hat allerdings nur ein Fach, während andere Hersteller mittlerweile schon die Möglichkeit für zwei oder drei unterschiedliche Mittel bieten.
Absaugstation | Mit Staubbeutel
Neben dem Reinigungsmitteltank sitzt der Staubbeutel. Dieser nimmt den Schmutz auf, der aus dem Roboter abgesaugt wird. Der Beutel fasst 2500 ml und muss entsprechend der Nutzung nach einiger Zeit gewechselt werden.
Reinigung der Station | Einfach und bequem
Der Prozess der Selbstreinigung erfolgt in der Waschschale. Diese kann einfach entnommen werden, um sie zu reinigen. So ist auch diese manuelle Wartung recht bequem gehalten.
STROMVERBRAUCH | Wie stromhungrig ist der Saros 20?
Um zu überprüfen, wie viel Strom der Roborock Saros 20 bei den unterschiedlichen Aufgaben benötigt, messen wir den Verbrauch. Die angegebenen Werte schwanken naturgemäß und sind daher als Richtwerte zu verstehen.
| Roborock Saros 20 | Stromverbrauch (ungefähr) |
| Stand-by | 6,1 W |
| Laden | 34 W |
| Absaugen | 550 W |
| Moppwäsche | 850 W |
| Trocknen | 84 W |
NAVIGATION | Wie gut ist die StarSight-Technologie?
Die Navigation gehört traditionell zu den Stärken der Roborock-Saugroboter. Beim Saros 20 setzt der Hersteller wie beim Vorgänger nicht mehr auf einen klassischen Laserturm, sondern auf die StarSight-Technologie.
Diese projiziert mit ihren Sensoren an Front und Heck Lichtpunkte im Raum, um die Entfernung zu Wänden und Hindernissen zu messen. Daraufhin erstellt der Roboter eine detaillierte Karte der Umgebung und findet sich so im Haushalt zurecht. Mithilfe einer Infrarotkamera können wir zeigen, wie die Sensoren den Raum erfassen.
Praxis | So gut navigiert der Roborock Saros 20
Unser Testraum ist in vier unterschiedliche Bereiche unterteilt, die allesamt spezifische Anforderungen mitbringen. Der Roborock Saros 20 fährt zunächst ohne angebrachte Wischmopps die vier Teppiche ab und widmet sich anschließend den einzelnen Räumen. Dabei geht er logisch vor und reinigt die Bereiche jeweils von außen nach innen. Der Roboter weiß jederzeit, wo er sich befindet, fährt elegant um Tisch- und Stuhlbeine herum und auch durch die Engstellen hindurch. Insgesamt eine hervorragende Navigation.
Flache Möbel | Selbst mit Chassis-Lift
Der größte Vorteil der flachen Bauweise ist natürlich die Reinigung unter niedrigen Möbeln. Im Testraum steht deshalb ein Couchtisch, dessen Streben 10 cm hoch sind. Mit seiner Bauhöhe von nur 7,98 cm kommt der Saros 20 locker darunter. Sogar mit angehobenem Gehäuse (wegen des angrenzenden hohen Teppichs) fährt er unter dem Tisch lang – das ist beeindruckend.
Akkulaufzeit | So viel verbraucht der Roboter
Für unseren 25 Quadratmeter großen Testraum benötigte der Roborock Saros 20 insgesamt 50 Minuten und verbrauchte dabei knapp 27 % seiner Akkuladung. Das sind gute Werte. Damit ist der Saugroboter flott unterwegs und benötigt auch nicht allzu viel Akku. Größere Haushalte sollten also kein Problem sein.
Teppichboden | So gut navigiert der Saros 20 auf Teppich
Auch die vier ausgelegten Teppiche in unserem Testraum stellen den Roborock Saros 20 vor keinerlei Herausforderung. Dank Chassis-Lift saugt er den hochflorigen blauen Teppich tadellos, die drei anderen sind ebenfalls kein Problem. Hier hat der Saugroboter seine klaren Stärken.
Mittlerweile testen wir in einem separaten Raum zusätzlich den Umgang mit einem runden Teppich und einem schwarzen. Mit dieser Art von Teppichen haben viele Saugroboter so ihre Schwierigkeiten. Der Roborock Saros 20 aber saugt die beiden Teppiche sehr gut. Zudem schauen wir darauf, wie die Teppiche in der App eingezeichnet werden. Auch das macht der Roboter gut, nur beim schwarzen Teppich ist noch etwas Luft nach oben.
Schwingstühle | Wie fährt der Roboter drumherum?
Im gleichen Areal haben wir nun auch verschiedene Schwingstühle mit unterschiedlichen Beinen und einen Barhocker ausgestellt. Aus der Community haben wir immer wieder das Feedback gehört, dass Saugroboter bei den flachen Stuhlbeinen an ihre Grenzen stoßen. Der Roborock Saros 20 aber fährt außen schön an den Schwingstühlen vorbei und reinigt bis an die Streben. Dabei macht es auch keinen Unterschied, ob diese chromfarben oder schwarz und eckig oder rund sind. Allerdings fährt das Gerät nicht von vorn unter den Stuhl, weshalb der Raum zwischen den Streben nicht gereinigt wird.
HINDERNISSE | Wie gut ist die Obstacle Avoidance?
Zur Hinderniserkennung und -vermeidung hat der Roborock Saros 20 eine Kamera samt LED verbaut. Im Verbund mit den anderen Sensoren der StarSight-Technologie soll der Roboter mehr als 200 verschiedene Objekte erkennen und umfahren können.
Praxis | So gut funktioniert die Hinderniserkennung
Das testen wir in unserem altbewährten Raum mit verschiedenen Haushaltsgegenständen. Insgesamt 16 verschiedene Gegenstände liegen aus, die der Saros 20 möglichst elegant umfahren soll.
Im Test zeigt sich, dass der Roborock-Roboter die meisten Hindernisse sehr gut erkennt. Lediglich den Malblock, das Katzenspielzeug und den einzelnen Legostein räumt der Saros 20 aus dem Weg. Und auch die Puppe berührt er etwas. Ansonsten aber meidet er die restlichen Gegenstände. Wichtig vor allem für Haustierbesitzer: Die Kothaufen werden zuverlässig erkannt.
Klettern | AdaptiLift 3.0 mit Steighilfen
Zur Überwindung von Hindernissen hat der Roborock Saros 20 nun auch zusätzliche Kletterhilfen verbaut. In unserem Testareal an den beiden Rohren müht er sich dennoch ab. Wirklich elegant sieht das nicht aus, trotzdem überwindet das Gerät die Schwellen.
Um die maximal überwindbare Höhe zu testen, erhöhen wir unsere 90°-Kante schrittweise. Hier zeigt der Roborock jetzt seine ganzen Kletterfähigkeiten. An der 5-cm-Kante hebt er sein Chassis an, nutzt seine Kletterhilfen und erreicht das Plateau. Somit schließt der Saros 20 zur Flaggschiff-Konkurrenz von MOVA oder Dreame auf, die ebenfalls 5 cm hoch klettern.
SAUGEN | 35.000 Pa HyperForce
Die Navigation und Hinderniserkennung des Roborock Saros 20 überzeugen also auf ganzer Linie. Entscheidend sind aber natürlich die Reinigungsleistungen in den Kerndisziplinen. Für das Saugen erhöht der Hersteller die Leistung – satte 35.000 Pa Saugkraft bringt der Roboter auf. Ob sich das auch im Alltag bemerkbar macht, zeigt unser Test. Hier muss das Gerät einen 100-g-Schmutzmix, bestehend aus Vogelsand, Katzenstreu und Holzspänen, auf verschiedenen Untergründen aufsaugen.
Hartboden | So gut saugt der Saros 20 auf Laminat
Das Saugen auf Laminat bereitet den modernen Saugrobotern kaum noch Probleme. Auf höchster Saugstufe reinigt der Roborock Saros 20 das Areal im Schachbrettmuster und saugt dabei 98,45 g auf. Das ist ein sehr guter Wert, wenngleich andere Modelle mehr als 99 g aufnehmen.
Teppichboden | Die ermittelten Werte auf Kurz- und Langflor-Teppich
Auf unserem bewährten flachen Teppich saugt der Saros 20 ebenfalls im Roborock-typischen Schachbrettmuster. Hier landen insgesamt 80,99 g im Staubbehälter, was ein starkes Ergebnis ist.
Da die Saugleistung der Roboter auf dem relativ flachen Teppich in den vergangenen Jahren und Monaten aber immer besser wurde, stellen wir die Geräte mit einem hochflorigen Teppich vor eine neue Herausforderung. Hier demonstriert der Roborock Saros 20 seine Stärken. Dank Chassis-Lift kann der Roboter sich dem hohen Teppich perfekt anpassen und saugt so 71,16 g wieder auf. Das ist ein hervorragender Wert für diese schwierige Aufgabe.
Haare | DuoDivide macht ihren Job
Auf den drei Untergründen verteilen wir im Anschluss jeweils 1 g Echthaar unterschiedlicher Länge, um zu testen, ob sich Haare im Gerät oder den Bürsten verfangen. Auf Laminat und dem niedrigen Teppich hat der Saros 20 erwartungsgemäß keinerlei Probleme, die Haare aufzusaugen.
Entscheidend ist dann der Blick unter das Gerät. Weder auf Hartboden noch auf Teppich haben sich Haare verfangen – so soll es sein.
Auf dem neuen hochflorigen Teppich sieht es dann etwas anders aus. Hier schafft es der Saugroboter nicht, alle Haare aufzusaugen. Zudem verbleiben ein paar Haare unter dem Gehäuse. Es verheddert sich aber dennoch nichts in den Rädern oder den Bürsten. Das haben wir bei anderen Modellen schon deutlich schlechter gesehen. Insofern überzeugt der Roborock Saros 20 auch beim Umgang mit Haaren auf ganzer Linie.
Eckenreinigung | Wie gut kommt der Saros 20 in die Ecke?
Um auch am Rand und in Ecken den Schmutz zu entfernen, hat der Saugroboter eine kleine Seitenbürste verbaut, die er bei Bedarf ausfahren kann. Um diese Funktion zu testen, legen wir fünf Maiskörner diagonal in eine Ecke und streuen Kaffeepulver dazu. Der Roborock Saros 20 fährt seine Seitenbürste aus und holt alle fünf Maiskörner aus der Ecke. Auch das Pulver wird beinahe komplett entfernt – eine wirklich gute Eckenreinigung.
Fugen | Der neue Härtetest
Als zusätzliche Herausforderung für die Saugroboter haben wir einen neuen Fugentest entwickelt. Dazu haben wir Fugen unterschiedlicher Form, Breite und Tiefe in ein Brett gefräst. Damit simulieren wir tiefe Fugen, etwa im Dielenboden einer Altbauwohnung. Die neue Aufgabe offenbart sich als echter Härtetest für die Geräte, die das Kaffeepulver aus den Fugen saugen sollen.
Der Roborock Saros 20 holt aus der 4 mm tiefen und 17 mm breiten Fuge etwas Kaffee heraus. Am besten schneidet er noch bei der 4 mm tiefen und breiten Fuge ab. Bei den 12 mm tiefen Fugen aber saugt er nur vereinzelt etwas auf. Insgesamt sind Fugen für die meisten Saugroboter noch eine (zu) große Aufgabe.
WISCHEN | Wie schlagen sich die rotierenden Wischmopps?
Navigation, Hinderniserkennung und Saugen zählen zu den Stärken des Roborock Saros 20. Für die Wischfunktion nutzt der Roboter weiterhin die rotierenden Wischmopps. Der Vorgänger hatte beim Wischtest allerdings Schwächen offenbart, weshalb nun das neue Flaggschiff-Modell in den Fokus rückt. Wie gewohnt beschmutzen wir das Testareal mit Matsch, Kaffee und Ketchup, lassen die Flecken antrocknen und schreiben mit Kreidestift auf die glatte Fläche und den strukturierten Boden. Während des Tests hat der Saugroboter vollen Zugriff auf seine Reinigungsstation und soll möglichst seine intelligente Fleckenerkennung anwenden.
Flecken entfernen | Zu große Rückstände
Der Roborock Saros 20 macht sich an seine Aufgabe und reinigt das Areal. Teilweise erkennt er Flecken und reinigt einige Bereiche intensiver. Zwischendurch fährt er auch zur Reinigungssstation zurück. Trotzdem schafft es der Roboter nicht, alle Flecken zu entfernen, vor allem dort, wo die Fleckenerkennung nicht reagiert.
Schmutzaufnahme | Wird der Dreck verteilt?
Das zeigt sich dann auch in der Schmutzaufnahme. Beim Nachwischen mit einem feuchten Tuch sind noch deutliche Rückstände auf dem weißen Tuch zu sehen. Hier schafft es der Saros 20 also nicht, den Schmutz wirklich vom Boden aufzunehmen, sondern verteilt ihn etwas. Saugroboter anderer Hersteller, die auf die neue Wischwalzen-Technologie setzen, erzielen hier oft bessere Ergebnisse.
Randreinigung | Nicht optimal
Bei der Randreinigung haben die rotierenden Wischmopps gegenüber Wischwalzen oftmals noch die Nase vorn. Von unseren vier Strichen erreicht der Roborock Saros 20 zwar alle und kommt somit theoretisch bis an den Rand heran. Doch er bekommt seine PS nicht wirklich auf die Straße. Die Wischmopps verschmieren die Striche mehr, als dass sie entfernt werden.
Kaffeefleck | Erkennt der Saros 20 die Flüssigkeit?
Neben Flecken und Hindernissen soll der Saros 20 auch Flüssigkeiten erkennen können. Das ist wichtig, damit der Saugroboter nicht im normalen Saugmodus über die flüssige Verschmutzung fährt und diese im Saugschacht und im Gehäuse landet. In unserem Test mit verschüttetem Kaffee funktioniert diese Technik einwandfrei. Der Roborock stoppt die Saugeinheit und hebt sie an. So wird die Flüssigkeit nicht eingesaugt, sondern von den Wischmopps aufgewischt. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Da die Seitenbürste nicht angehoben werden kann, kommt sie mit dem Kaffee in Berührung. Etwas unverständlich, warum Roborock auf dieses Feature beim Top-Modell verzichtet.
Moppwäsche | Heiße Selbstreinigung
Nach den vielzähligen und intensiven Reinigungsaufgaben blicken wir zum Abschluss auf die Selbstreinigung des Roboters. Dabei messen wir auch die Temperatur und überprüfen, wie sauber die Mopps werden. Wir konnten Werte von rund 60 °C feststellen, was von den versprochenen 100 °C abweicht. Dennoch sieht man – auch anhand der Wärmebildkamera –, dass die Moppwäsche bei hohen Temperaturen abläuft und die Wischtücher wieder schön sauber werden.
Dass auch die Reinigungsfahrt mit 40 °C warmem Wasser durchgeführt wird, können wir nicht nachmessen. Auf der Wärmebildkamera sieht man zwar, dass die Wischmopps warm sind, auf dem Boden kommt davon aber nicht viel an. Auf dieses Feature sollte man also nicht zu viel Wert legen.
APP | Umfangreiche Steuerung
Zwar lässt sich der Saugroboter über die beiden Tasten am Gerät grundlegend steuern, um den vollen Funktionsumfang zu nutzen, wird aber die App benötigt. Wie gewohnt wird der Roborock Saros 20 in der Roborock-App eingebunden, wo eine Vielzahl an Einstellungen, Zeitplänen und Wartungen möglich sind. Die wichtigsten Eigenschaften stellen wir übersichtlich dar:
Karte
| Kartenerstellung | Der Roboter kann durch kurzes Umschauen oder durch den Start einer ersten Reinigungsaufgabe, den Haushalt detailliert kartieren und abbilden. |
| Kartenbearbeitung | Man kann die Karte in Räume einteilen, Sperrzonen einsetzen, Möbel einsetzen und Flächen bearbeiten. |
| Ansicht | Es ist möglich, sich verschiedene Einstellungen direkt auf der Karte anzeigen zu lassen. Zudem lässt sich die ganze Karte in 2D, 3D oder der speziellen Matrix-Ansicht abbilden. |
| Mehrere Karten | Der Roboter kann bis zu vier verschiedene Karten speichern und damit mehrere Etagen abdecken. |
| Wiederherstellung | Sollte eine Karte verloren gehen, kann eine gespeicherte Version wiederhergestellt werden. |
| Live-Ansicht | Man kann mitverfolgen, wie der Saugroboter die Karte abarbeitet, egal an welchem Ort man sich befindet. |
| Chassis anheben |
Klickt man auf einen durch die Kartenerstellung registrierten Teppich, kann man einstellen, dass das Chassis vor der Teppichreinigung angehoben werden soll. |
Reinigungseinstellungen
| Alles, Räume, Zonen | Der Roboter reinigt den gesamten Haushalt oder lediglich einzelne Räume oder selbst eingezeichnete Zonen. |
| Saugstufen | Es ist möglich, aus vier verschiedenen Saugstufen auszuwählen. |
| Wasserdurchfluss | Es ist möglich, aus verschiedenen Durchflussstufen für die Wischmopps auszuwählen. |
| Reinigungsanzahl | Jeder Raum kann einmal oder zweimal gereinigt werden. |
| Strecke | Die Überlappung der Bahnen kann eingestellt werden. |
| Modi | Man kann auswählen, ob der Roboter nur saugen, saugen & wischen oder nur wischen soll. |
| Smart Plan | Der Roboter kann durch KI selbst entscheiden, wie er welche Räume mit welcher Leistung abarbeitet. |
| Individuelle Leistung | Jeder Raum ist mit einer individuell einstellbaren Leistung belegbar. |
| Programme | Es können Programme mit bestimmten Einstellungen zu Räumen und Reinigungsmodi voreingestellt werden, die dann mit nur einem Klick gestartet werden können. |
Boden- und Teppichreinigungseinstellungen
| Ablauf |
Man kann die Reihenfolge der Räume einstellen. |
| Reinigungsmuster | Es kann ausgewählt werden, ob der Saugroboter vertikal, horizontal, beides oder nacheinander die Bahnen befahren soll. |
| Mopps lösen | Man kann einstellen, ob im reinen Saugmodus die Mopps automatisch in der Station verbleiben sollen. |
| Erneutes Reinigen |
Sollte Schmutz erkannt werden oder der Wischmopp zu sehr verschmutzt sein, kann der Saugroboter eine erneute Moppwäsche bzw. Reinigung des Raumes starten. |
| Reinigen unter Möbeln | Es kann eingestellt werden, ob der Roboter unter flache Möbel fahren soll. |
| FlexiArm | Man kann einstellen, ob der Saugroboter seine ausfahrbare Seitenbürste und Wischmopps in Ecken und an Kanten einsetzen soll oder nicht. |
| Tiefenreinigung Haustiere |
Um Haustiermöbel und Spielzeug kann die Reinigung automatisch erhöht werden. |
| Spätere Reinigung | Der Roboter kann erkennen, wenn sich Menschen oder Haustiere in einem Bereich aufhalten, und reinigt diesen später. |
| Teppichstrategie |
Man kann individualisieren, wann, ob und wie ein Teppich gereinigt und ob der Teppich-Boost und Chassis-Lift aktiviert werden sollen. |
Obstacle Avoidance & Kamera
| Reaktive Hindernisumgehung | Man kann einstellen, ob der Saugroboter Hindernisse erkennen soll oder nicht. |
| Fotos | Der Roboter kann Fotos von Hindernissen machen und in der App anzeigen lassen. |
| Weniger Kollision | Man kann einstellen, wie sensibel der Saugroboter mit Möbeln und Hindernissen umgehen soll. |
| Haustiere | Wenn man Haustiere hat, kann man das einstellen und der Roboter achtet mehr auf seine Umgebung. |
| Schnappschüsse vom Haustier | Man kann Schnappschüsse bei erkannten Haustieren auslösen. |
| KI-Umgebungserfassung | Der Roboter nimmt aktiv den Haushalt wahr und identifiziert Möbel- und Bodentypen. |
| Aufhelllicht | Man kann das Nachtlicht des Roboters deaktivieren oder automatisieren. |
| Livebild | Man kann durch Eingabe eines Musters auf die Kamera und ein Livebild zugreifen. |
| Überwachung | Es ist eine automatische Kamerafahrt ausführbar. |
| Telefonie | Der Saugroboter verfügt über eine Zwei-Wege-Audio-Funktion. |
Reinigungsstation
| Status | Auf der Startseite kann man den Status der Wassertanks und des Staubbeutels der Station abrufen. |
| Schnelle Steuerung | Über die Startseite kann man die Absaugung, die Moppwäsche oder die Mopptrocknung auslösen. |
| Moppwäscheintervall | Man kann auswählen, ob die Moppwäsche intelligent, nach Minuten oder nach einzelnen Räumen stattfinden soll. |
| Moppwäsche-Modus | Man kann einstellen, wie intensiv die Moppwäsche arbeiten soll. |
| Entleerung | Die Absaugstation lässt sich ein- oder ausschalten |
| Entleerungsmodus | Es ist einstellbar, wie intensiv die Station die Absaugung durchführen soll. |
| Mopptrocknung | Es ist einstellbar, ob und wie lange der Mopp getrocknet werden soll. |
| Reinigung | Zur Entfernung von Schmutz wird die Moppreinigungsvorrichtung automatisch gereinigt. |
| Reinigungsmitteldosierer | Es kann aktiviert werden, dass zur Moppwäsche Reinigungsmittel hinzugegeben wird. |
Sprachassistent Rocky
| Bereitschaft | Man kann Rocky aktivieren oder deaktivieren. |
| Befehle | Eine Liste an möglichen Befehlen ist einsehbar. |
| Artikulierung | Man kann die Sprache, die Rocky ausgeben soll, einstellen. |
| Lautstärke | Man kann die ausgegebene Sprachlautstärke einstellen. |
| Unterhaltungsprotokoll | Hier kann eingesehen werden, wie in der Vergangenheit mit dem Roboter gesprochen wurde und welche Befehle erteilt wurden. |
Robotereinstellungen
| Nicht-Stören | Ist Nicht-Stören aktiviert, so werden einige automatische Vorgänge nicht ausgeführt. Diese sind individuell einstellbar. |
| Knopfleuchten | Kann man deaktivieren. |
| Kindersicherung | Sperrt alle Tasten am Roboter |
| Laden außerhalb der Spitzenzeiten | Der Roboter wird nur außerhalb der Spitzenzeiten vollständig aufgeladen. Für Personen mit Nachtstrom interessant. |
| Offline-Karte | Das Gerät schaltet sich nach 12 Stunden automatisch ab und geht offline, außer, es wird aufgeladen. |
| Anzeigeleuchte Sprachassistent | Wenn deaktiviert, bleibt diese aus, wenn Rocky aktiviert ist. |
Einstellungen & Protokolle
| Pläne | Man kann eine automatische Reinigungsaufgabe individuell programmieren. |
| Wartung | Man kann einsehen, wann Verschleißteile gewechselt werden müssen. |
| Pin-and-Go | Der Roboter kann auf eine beliebige Stelle auf der Karte zitiert werden. |
| Fernsteuerung | Man kann den Roboter mit einer virtuellen Fernbedienung navigieren. |
| Updates | Sie können manuell oder automatisch erfolgen. |
| Benutzerhandbuch | Zeigt eine digitale Bedienungsanleitung |
| Gerätefreigabe | Andere Roborock-Accounts können für die Steuerung des Roboters zugelassen werden. |
| Reinigungsverlauf | Hier lässt sich auf vergangene Reinigungen zurückgreifen. |
| Matter | Der Roboter kann via Matter in entsprechende Smarthome-Systeme integriert werden. |
FIRMWARE-UPDATES | Wie aktuell ist der Saugroboter?
Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software für die Funktionen des Saugroboters eine entscheidende Rolle. Für viele Nutzer ist daher wichtig, wie zuverlässig die Geräte mit Updates versorgt werden. Mit regelmäßig aktualisierter Firmware können die Hersteller bekannte Probleme beheben, Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern oder nachreichen. Deshalb listen wir hier regelmäßig die Firmware-Versionen und das jeweilige Changelog des Roborock Saros 20 auf.
- Roborock Saros 20 Firmware
-
01/2026: V02.36.82 (aktuelle Version)
Changelog: Behebung einiger Bugs zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit12/2025: V02.32.68 (Version zum Testzeitpunkt)
FAZIT | Unsere Meinung zum Roborock Saros 20
Der Roborock Saros 20 präsentiert sich in unserem Test als starker Saugroboter, der vor allem in der Navigation und der Saugdisziplin zu überzeugen weiß. Die flache Bauweise ohne Laserturm und die hervorragende Navigation sind wohl die Highlights des Roboters, ebenso die exzellenten Fähigkeiten auf hohen Teppichen. Dank Chassis-Lift fährt er sich nicht fest und saugt dazu exzellent – gerade in unserem neuen Hochflorteppich-Saugtest überzeugt er auf ganzer Linie.
Auch die Klettereigenschaften dank neuer Steighilfen und die Antihaaraufwicklung sind beeindruckend. Hinzu kommen weitere Features wie die ausfahrbare Seitenbürste, die anhebbaren, ablegbaren und ausfahrbaren Wischmopps, die Hinderniserkennung und die praktische Reinigungsstation, die kaum Wünsche offen lässt. Schwächen offenbart der Saros 20 allerdings beim Wischen. Hier funktioniert das Zusammenspiel aus Schmutzerkennung und rotierenden Wischmopps nicht ideal. Da der Saros 20 das neue Flaggschiff-Modell des Herstellers ist, sind die Ansprüche dementsprechend hoch. So fällt die schwächere Wischleistung mehr ins Gewicht, ebenso das fehlende Feature der anhebbaren Seitenbürste.
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Demnach ist der Roborock Saros 20 ein Saugroboter mit einem starken Gesamtpaket, ohne jedoch mit bahnbrechenden Neuerungen zu überraschen. Vor allem in Haushalten mit flachen Möbeln, hohen Schwellen und hochflorigen Teppichen dürfte sich der Saros 20 wohlfühlen. Die abschließende Bewertung wird dann aber auch davon abhängen, wie viel das Gerät kosten soll. Der Preis ist nämlich zum aktuellen Zeitpunkt (Stand 09.01.2025) noch nicht bekannt. Der Marktstart wird für das erste Quartal 2026 angepeilt.
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